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Rinnenwinkel & -zubehör

Material

Bauweise

Nenngröße

Rinnenform

Montageform


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Rinnen-Dilatation - mit Blende - Halbrund

Größe: 250 / 280 / 333 / 400 / 500
Material:

Die Dilatation ist doppelseitig vulkanisiert und eignet sich für den Einbau zwischen die halbrunden Rinnen.
Der Gummi ist im Sichtbereich mit einer Blende versehen. weiter

Rinnen-Dilatation - Halbrund

Größe: 250 / 280 / 333 / 400 / 500
Material:
Nicht in allen Größen erhältlich

Die Dilatation ist einseitig vulkaniesiert und eignet sich für den Einbau in die halbrunde Rinne. weiter

Rinnen-Dilatation - mit Blende - Kastenform

Größe: 250 / 333 / 400 / 500
Material:

Die Dilatation ist doppelseitig vulkanisiert und eignet sich für den Einbau zwischen die Kastenrinnen. Der Gummi ist im Sichtbereich mit einer Blende versehen. weiter

Rinnen-Dilatation - Kastenform

Größe: 250 / 333 / 400 / 500
Material:

Die Dilatation ist einseitig vulkanisiert und eignet sich für den Einbau in die Kastenrinne. weiter

Band-Dilatation

Größe: 260/3000 / 390/3000 / 390/6000
Material:

Die Band-Dilatation als individuelle Lösung für alle selbstgekanteten Profile und Rinnen. weiter

Ein-Kopf-Dilatation

Größe: 390/700 / 390/800
Material:

Die Ein-Kopf-Dilatation für den Einbau im Flachdach. Sie kommt an langen eingeklebten oder eingeschweißten Trauf- und Randeinfassungen zum Einsatz. weiter

Rinnendilatation von Grömo – Immer in Bewegung bleiben.

Hier kommt garantiert keine Spannung auf.

Alle Werkstoffe am und auf dem Dach sind besonders starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Der Wechsel zwischen Hitze auf Kälte ist nicht selten sprunghaft. Bei Gewittern zum Beispiel kann es innerhalb weniger Minuten um einige Grad kälter werden. Aber auch im Frühjahr kommt es oft vor, dass tagsüber strahlender Sonnenschein herrscht, es nachts aber zu Frost kommt. Dazu kommen noch örtlich verschiedene Faktoren wie Sonneneinstrahlung und Schatten, welche das Ausdehnungsverhalten der einzelnen Bauteile zusätzlich verändern. Um Materialausdehnungen abzufangen und Spannungen im Metall zu verhindern werden daher Dilatationen, auch Dehnungsausgleicher genannt, in Dachrinnen eingebaut. Ohne Dilationselemente können Temperaturschwankungen die Rinne oder den Rinnenwinkel stark beschädigen und somit hohe Kosten verursachen. Vor allem Lötnähte oder Verklebungen von Bitumendichtbahnen sind durch diese Materialdehnungen stark gefährdet. Durch Zwischenlöten oder -schweißen können GRÖMO Bewegungsausgleichselemente problemlos in jedes vorgegebene Profil eingebaut werden.

Bitte Abstand halten.

Wenn es darum geht, den optimalen Abstand zwischen zwei Dilatationen in einer Rinne zu ermitteln, sind unterschiedliche Aspekte zu beachten. Zuerst kommt es darauf an, um welchen Dachrinnentyp es sich handelt. Ist es eine vorgehängte oder eine innenliegende Dachrinne? Dann ist es wichtig, zu wissen ob die Zuschnitte über oder unter 500 mm liegen. Je nach Typ und Materialausführung können die geforderten Abstände zwischen den einzelnen Rinnendilatationen daher zwischen 6 m und 15 m betragen.
 

Montageanleitung Rinnendilatation

Während des Einbaus von Bewegungsausgleichselementen sollte beachtet werden, dass beim Schweißen oder Löten das Blech vor dem Gummi sowie das Gummimittelteil mit einem nassen Tuch so abzudecken sind, dass keine Wärme auf das Gummimittelteil übertragen wird. Ein Mindestabstand von 6 cm zum Gummimittelteil sollte eingehalten werden. Die Berührung mit offener Flamme ist in jedem Fall zu vermeiden.
 

Was bei der Verlegung von Band- und Kopfdilatationen beachtet werden muss:

Beim Abkanten und Einbauen ist ein Mindestradius der Biegeschiene von 2 mm einzuhalten. Zudem muss ab einer Blechstärke von 1 mm ein Biegeradius von 5 mm erreicht werden. Die Biegewange sollte entsprechend der Dicke des Gummimittelteiles 3 - 4 mm tiefer gestellt werden, um eine Abscherwirkung zu vermeiden. Wichtig ist, dass das Gummimittelteil nicht gequetscht oder beschädigt wird. Deshalb sollte ein Alu-Blechstreifen mit einer Stärke von 2 - 5 mm so abgekantet werden, dass dieser wie ein Schuh auf die Biegeschiene aufgesteckt werden kann. Somit erreicht man einen größeren Biegeradius und eine Verletzung des Gummimittelteiles wird vermieden. Optimal ist die Verwendung einer Biegemaschine mit Klaviereinsatz.